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Abdichtung in Kombination mit Innenausbau – was zuerst erledigen?

Warum die richtige Reihenfolge Ihr Projekt rettet

von Daniel aus dem Craftflix-Expertenteam

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19.1.2026

Sie planen den Ausbau Ihres Kellers zum Hobbyraum oder Büro? Dann steht eine Entscheidung an, die über Erfolg oder Misserfolg Ihres Projekts entscheidet. Die Frage lautet: Abdichtung vor dem Innenausbau oder erst danach?

Die Antwort ist eindeutig. Die Abdichtung muss immer zuerst erfolgen. Immer. Ohne Ausnahme.

Warum? Weil jeder Euro, den Sie in Böden, Wände, Dämmung oder Möbel investieren, verloren ist, wenn später Feuchtigkeit auftritt. Und Feuchtigkeit kommt nicht, wenn die Abdichtung fehlt. Sie ist bereits da oder wird kommen.

Viele Hausbesitzer lernen diese Lektion auf die harte Tour. Sie bauen aus, investieren Tausende Euro in hochwertige Materialien, verlegen Laminat, bringen Rigipsplatten an, dämmen fachmännisch. Und dann, manchmal Monate später, zeigen sich die ersten feuchten Flecken.

Der Schaden ist dann nicht nur technischer Natur. Es ist auch emotional belastend, das mühsam Aufgebaute wieder abzureißen. Von den Kosten ganz zu schweigen.

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Inhaltsverzeichnis
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[fs-toc-h2]Diese Abdichtungsarbeiten müssen vor dem Innenausbau erfolgen

Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit

Die Horizontalsperre verhindert, dass Bodenfeuchtigkeit durch die Kapillarwirkung im Mauerwerk nach oben steigt. Bei vielen Altbauten fehlt sie komplett oder ist über die Jahrzehnte undicht geworden.

Ohne intakte Horizontalsperre zieht die Feuchtigkeit vom Fundament bis in die Wände. Sie durchfeuchtet alles, was Sie später an Dämmung oder Verkleidung anbringen. Der Putz wird feucht, Tapeten lösen sich, Schimmel bildet sich.

Die nachträgliche Horizontalsperre wird meist durch Injektionsverfahren eingebracht. Dabei werden spezielle Harze oder Zementlösungen ins Mauerwerk gespritzt, die die Kapillaren verschließen. Das Mauerwerk muss dafür in der Regel trocken sein.

Kritische Punkte bei der Horizontalsperre:

  • Das Mauerwerk muss vor der Injektion getrocknet werden
  • Die Bohrungen müssen exakt ausgeführt werden
  • Das Injektionsmaterial braucht Zeit zum Aushärten
  • Nach der Abdichtung muss das Mauerwerk erneut trocknen

Diese Trocknungszeiten können mehrere Wochen dauern. Wer hier ungeduldig ist und zu früh mit dem Innenausbau beginnt, verschließt die Restfeuchtigkeit im Mauerwerk. Das Ergebnis: dauerhafte Feuchteschäden trotz neuer Abdichtung.

[fs-toc-h2]Vertikalabdichtung der Außenwände

Die Vertikalabdichtung schützt die Kellerwände von außen gegen seitlich eindringendes Wasser. Bei Neubauten wird sie während der Bauphase angebracht. Bei Bestandsgebäuden muss sie oft nachträglich erneuert werden.

Die Außenabdichtung ist die effektivste Form der Kellerabdichtung. Sie hält das Wasser dort ab, wo es hingehört: draußen. Das Mauerwerk bleibt trocken, die Bausubstanz intakt.

Allerdings bedeutet eine nachträgliche Außenabdichtung großen Aufwand. Die Kellerwände müssen bis zur Fundamentsohle freigelegt werden. Das erfordert Erdarbeiten rund ums Haus, schweres Gerät und Zeit.

Ist eine Außenabdichtung nicht möglich, kommt die Innenabdichtung zum Einsatz. Dabei werden die Kellerwände von innen mit speziellen Dichtschlämmen oder Beschichtungen versehen. Diese Methode ist günstiger und einfacher, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Das Mauerwerk bleibt feucht.

Bei der Innenabdichtung arbeiten Sie gegen das Wasser, nicht mit ihm. Die Feuchtigkeit drückt von außen gegen die Abdichtung. Deshalb müssen die Materialien besonders sorgfältig ausgewählt und verarbeitet werden.

Unabhängig von der gewählten Methode gilt: Die Vertikalabdichtung muss komplett sein, bevor der erste Schritt des Innenausbaus erfolgt. Eine nachträgliche Abdichtung bei fertig ausgebautem Keller wird zum Albtraum.

[fs-toc-h2]Drainage und Entwässerung

Eine Drainage leitet Wasser vom Gebäude weg, bevor es überhaupt an die Kellerwände gelangt. Sie ist besonders wichtig bei Hanglagen oder hohem Grundwasserspiegel.

Die Drainage besteht aus perforierten Rohren, die rund um das Fundament verlegt werden. Sie sammeln das Sickerwasser und leiten es kontrolliert ab. Zusätzlich verhindert eine Kiesschicht, dass die Rohre verschlammen.

Bei einer nachträglichen Drainage müssen die Außenwände ohnehin freigelegt werden. Dann bietet es sich an, gleichzeitig die Außenabdichtung zu erneuern. Zwei Arbeiten in einem Schritt, das spart Zeit und Geld.

Die Drainage muss funktionieren, bevor Sie mit dem Innenausbau beginnen. Denn auch die beste Abdichtung hält nicht ewig, wenn ständig Wasser dagegen drückt. Die Drainage reduziert diesen Druck und verlängert die Lebensdauer aller Abdichtungsmaßnahmen.

[fs-toc-h2]Was passiert bei falscher Reihenfolge?

Durchfeuchtete Böden und zerstörte Beläge

Stellen Sie sich vor: Sie verlegen hochwertiges Laminat oder Parkett im Keller. Die Arbeit ist getan, das Ergebnis sieht perfekt aus. Doch die Bodenplatte ist nicht abgedichtet. Feuchtigkeit steigt von unten auf.

Zunächst passiert nichts Sichtbares. Die Feuchtigkeit sammelt sich zwischen Estrich und Belag. Dann beginnt das Holz zu quellen. Der Boden wölbt sich, einzelne Paneele heben sich. Irgendwann ist der gesamte Belag hinüber.

Bei Fliesen sieht es nicht besser aus. Der Kleber löst sich durch die Feuchtigkeit, Fliesen werden locker oder platzen ab. Der Untergrund wird schwammig, Wasser steht zwischen den Fugen.

Das Tragische: Wenn Sie jetzt die Abdichtung nachholen wollen, müssen Sie den kompletten Bodenbelag entfernen. Alles, was Sie investiert haben, landet auf dem Müll. Und Sie fangen von vorne an.

[fs-toc-h2]Schimmelige Wände trotz neuer Dämmung

Moderne Dämmung erhöht den Wohnkomfort erheblich. Sie hält die Wärme im Raum und senkt die Heizkosten. Doch auf feuchten Wänden wird sie zur Katastrophe.

Die Dämmplatten werden von innen an die Kellerwand geklebt oder gedübelt. Ist die Wand feucht, kann die eingeschlossene Feuchtigkeit nicht mehr entweichen. Sie staut sich zwischen Wand und Dämmung.

In diesem feucht-warmen Klima fühlt sich Schimmel pudelwohl. Er wuchert ungesehen hinter der Dämmung. Erst der modrige Geruch oder gesundheitliche Beschwerden weisen auf das Problem hin.

Wenn Sie dann die Dämmung abnehmen, bietet sich ein erschreckendes Bild. Die gesamte Wand ist schwarz vom Schimmel. Die Dämmplatten sind durchfeuchtet und müssen entsorgt werden. Die Wand muss behandelt, getrocknet und abgedichtet werden.

Auch hier gilt: Alles umsonst, weil die Reihenfolge nicht stimmte.

[fs-toc-h2]Rigipsplatten, die sich auflösen

Rigipsplatten sind das Standard-Material für den Innenausbau. Sie sind günstig, einfach zu verarbeiten und schaffen glatte Oberflächen. Doch sie haben eine entscheidende Schwäche: Feuchtigkeit.

Normale Gipskartonplatten saugen Wasser auf wie ein Schwamm. Schon bei leichter Durchfeuchtung verlieren sie ihre Festigkeit. Der Gipskern wird weich, die Platten beginnen zu sacken und zu bröckeln.

Selbst feuchtraumgeeignete Platten sind für dauerhaft feuchte Kellerwände nicht gemacht. Sie halten länger durch, aber irgendwann kapitulieren auch sie.

Das Heimtückische: Die Schäden zeigen sich oft erst Monate nach dem Einbau. Bis dahin haben Sie vielleicht schon tapeziert, gestrichen oder Fliesen angebracht. Wenn dann die Wand durchfeuchtet, ist der Schaden komplett.

[fs-toc-h2]Elektrische Installationen in Gefahr

Feuchtigkeit und Strom sind eine gefährliche Kombination. Steckdosen, Schalter und Leitungen in feuchten Wänden sind nicht nur ein technisches, sondern auch ein Sicherheitsproblem.

Kriechströme können entstehen, Sicherungen fliegen raus, im schlimmsten Fall droht Kurzschluss oder Brand. Die Elektroinstallation muss dann komplett erneuert werden, weil durchfeuchtete Leitungen und Dosen nicht sicher sind.

Auch hier rächt sich die falsche Reihenfolge. Die Elektrik ist oft einer der teuersten Posten beim Innenausbau. Wenn sie wegen Feuchtigkeit erneuert werden muss, verdoppeln sich die Kosten.

[fs-toc-h2]Checkliste für die richtige Bauablaufplanung

Phase 1: Bestandsaufnahme und Diagnose

Bevor Sie überhaupt mit der Planung beginnen, brauchen Sie Klarheit über den Zustand Ihres Kellers. Eine oberflächliche Sichtprüfung reicht nicht aus. Sie brauchen eine professionelle Feuchtigkeitsmessung.

Wichtige Fragen, die geklärt werden müssen:

  • Wo genau kommt die Feuchtigkeit her?
  • Wie hoch ist der aktuelle Feuchtigkeitsgehalt im Mauerwerk?
  • Welche Abdichtungen sind vorhanden, welche fehlen?
  • Gibt es versteckte Schäden, die vor dem Ausbau behoben werden müssen?

Ein Sachverständiger kann diese Fragen beantworten. Die Kosten für eine Begutachtung sind gut investiertes Geld. Sie verhindern, dass Sie auf Basis falscher Annahmen planen und am Ende teure Fehler machen.

[fs-toc-h2]Phase 2: Abdichtungsarbeiten durchführen

Erst wenn die Diagnose vorliegt, beginnen die Abdichtungsarbeiten. Je nach Befund können das sein:

  • Nachträgliche Horizontalsperre durch Injektionsverfahren
  • Außenabdichtung der Kellerwände mit Freilegung
  • Innenabdichtung mit Dichtschlämmen oder Beschichtungen
  • Installation oder Sanierung der Drainage
  • Abdichtung der Bodenplatte

Diese Arbeiten brauchen Zeit. Rechnen Sie realistisch. Eine Horizontalsperre mit anschließender Trocknung kann leicht vier bis acht Wochen dauern. Eine Außenabdichtung mit Erdarbeiten noch länger.

Wichtig ist: Lassen Sie den Arbeiten die nötige Zeit. Unterbrechen Sie die Trocknungsphasen nicht, nur weil Sie ungeduldig sind. Jeder Tag, den das Mauerwerk länger trocknen kann, ist ein Gewinn für die spätere Nutzung.

[fs-toc-h2]Phase 3: Kontrolle und Freigabe

Bevor der Innenausbau beginnt, muss die Abdichtung kontrolliert werden. Eine Feuchtigkeitsmessung zeigt, ob die Wände ausreichend getrocknet sind. Erst wenn die Werte im grünen Bereich liegen, kann es weitergehen.

Bei professionellen Abdichtungsfirmen gehört diese Kontrolle zum Service. Sie messen nach Abschluss der Arbeiten nach und dokumentieren die Werte. Diese Dokumentation ist wichtig für die spätere Gewährleistung.

Liegt eine schriftliche Freigabe vor, kann der Innenausbau starten. Nicht vorher.

[fs-toc-h2]Phase 4: Innenausbau in der richtigen Reihenfolge

Auch beim Innenausbau selbst gibt es eine sinnvolle Reihenfolge:

  • Zuerst erfolgen alle Arbeiten, die Schmutz machen: Estrich, Rohbau, Elektro- und Sanitärinstallation
  • Dann kommen die Oberflächenarbeiten: Putz, Trockenbau, Malerarbeiten
  • Zuletzt die empfindlichen Gewerke: Bodenbeläge, Türen, Einbaumöbel

Diese Reihenfolge verhindert, dass bereits fertige Bereiche durch nachfolgende Arbeiten wieder beschädigt werden.

[fs-toc-h2]Phase 5: Lüftung und Raumklima nicht vergessen

Ein ausgebauter Keller braucht kontrollierte Lüftung. Ohne Luftaustausch steigt die Luftfeuchtigkeit, Kondenswasser bildet sich an kalten Oberflächen, Schimmel entsteht.

Planen Sie die Lüftung von Anfang an mit ein. Ob manuelle Fensterlüftung, ventilatorgestützte Abluftsysteme oder kontrollierte Wohnraumlüftung – die Technik muss zum Nutzungskonzept passen.

Auch die Beheizung spielt eine Rolle. Kalte Kellerräume kondensieren Feuchtigkeit. Eine moderate Grundtemperatur hilft, das Raumklima stabil zu halten.

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Der sichere Weg zum trockenen Ausbau-Keller

Die richtige Reihenfolge bei Abdichtung und Innenausbau ist keine Geschmacksfrage. Sie ist eine technische Notwendigkeit. Wer hier Fehler macht, zahlt doppelt und dreifach.

Investieren Sie zuerst in eine professionelle Abdichtung. Lassen Sie dem Mauerwerk Zeit zum Trocknen. Kontrollieren Sie die Feuchtewerte, bevor Sie mit dem Ausbau beginnen. Und planen Sie den Innenausbau so, dass das Raumklima stimmt.

Mit über 25 Jahren Erfahrung und mehr als 1.000 erfolgreich abgeschlossenen Projekten haben wir bei Craftflix gelernt: Es gibt keinen Ersatz für die richtige Reihenfolge. Unsere 30-jährige Garantie zeigt, dass wir von unserer Arbeit überzeugt sind.

Denn ein trockener Keller ist die Grundlage für jeden erfolgreichen Innenausbau. Ohne Kompromisse. Ohne Wenn und Aber.

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In der Regel macht eine profesionelle Kellerabdichtung Sinn. Fragen Sie jetzt bei uns eine profesionelle Schadenanalyse an und unser Experten-Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen zurück. Gemeinsam schauen wir welche Lösung für Ihren Keller und Ihre Anforderungen optimal ist. Durch eine Kellerabdichtung erhöhen Sie den Wert Ihrer Immobilie, verhindern Schimmel und schützen die Bausubstanz.

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