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Dichtschlämme im Keller: Wann sie hilft und wann sie nicht reicht

Dichtschlämme im Keller: Beliebte Lösung mit klaren Grenzen

von Daniel aus dem Craftflix-Expertenteam

|
5.5.2026

Dichtschlämme gehört zu den bekanntesten Materialien, wenn es um feuchte Kellerwände, Kellerböden oder Sockelbereiche geht. Viele Eigentümer stoßen darauf, wenn sie nach einer Möglichkeit suchen, ihren Keller von innen abzudichten oder Feuchtigkeit an der Wand zu stoppen.

Auf den ersten Blick klingt die Lösung einfach: Wand vorbereiten, Dichtschlämme auftragen, Keller trocken. Genau hier entsteht aber oft ein gefährliches Missverständnis.

Dichtschlämme kann ein wichtiger Teil einer Kellerabdichtung sein. Sie ist aber keine Universallösung für jede nasse Kellerwand. Ob sie hilft, hängt stark davon ab, woher die Feuchtigkeit kommt, wie stark die Wasserbelastung ist und in welchem Zustand sich der Untergrund befindet.

Wer Dichtschlämme ohne Ursachenprüfung verwendet, kann das Problem kurzfristig verdecken, aber langfristig verschlimmern. Feuchtigkeit verschwindet nicht einfach, nur weil sie an einer Stelle nicht mehr sichtbar ist. Sie sucht sich oft neue Wege.

Dichtschlämme im Keller: Wann sie hilft und wann sie nicht reicht
Inhaltsverzeichnis
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[fs-toc-h2]1. Was ist Dichtschlämme?

Dichtschlämme ist ein mineralisches Abdichtungsmaterial, das auf Wände, Böden oder Anschlussbereiche aufgetragen wird. Nach dem Abbinden entsteht eine wasserhemmende beziehungsweise wasserundurchlässige Schicht, je nach Produkt und Anwendung.

Im Kellerbereich wird Dichtschlämme häufig auf mineralischen Untergründen eingesetzt. Dazu gehören Beton, Mauerwerk, Putzsysteme oder vorbereitete Kellerböden.

Der große Vorteil liegt darin, dass Dichtschlämme gut mit mineralischen Bauteilen verbunden werden kann. Sie wird nicht wie eine Folie aufgelegt, sondern direkt auf den vorbereiteten Untergrund aufgebracht.

Warum Dichtschlämme im Keller so häufig gesucht wird

Viele Eigentümer suchen nach einer Lösung, die ohne große Erdarbeiten funktioniert. Wenn der Keller feucht ist, möchten die meisten nicht sofort den Garten aufgraben, die Terrasse entfernen oder eine Einfahrt öffnen lassen.

Dichtschlämme wirkt deshalb attraktiv, weil sie von innen verarbeitet werden kann und vergleichsweise einfach klingt.

In der Praxis ist die Verarbeitung aber nur ein Teil der Lösung. Viel wichtiger ist die Frage, ob Dichtschlämme zum Feuchteschaden passt.

[fs-toc-h2]2. Wann ist Dichtschlämme im Keller sinnvoll?

Dichtschlämme kann sinnvoll sein, wenn der Untergrund tragfähig ist und die Feuchtigkeitssituation zur gewählten Abdichtung passt.

Typische Einsatzbereiche sind Kellerwände, Kellerböden, Sockelbereiche und Wand Boden Anschlüsse. Besonders bei mineralischen Untergründen kann Dichtschlämme ein Baustein sein, um Feuchtigkeit aus dem Innenraum fernzuhalten.

Sie kann auch im Rahmen einer Innenabdichtung eingesetzt werden, wenn eine Außenabdichtung nicht möglich oder zu aufwendig ist. Dann muss aber genau geprüft werden, welche Feuchtebelastung vorliegt.

Sinnvoll bei klar eingegrenzten Feuchteproblemen

Dichtschlämme kann gut passen, wenn die Feuchtigkeit nicht unkontrolliert und dauerhaft mit starkem Druck eintritt. Bei Bodenfeuchte, zeitweise feuchten Flächen oder bestimmten Innenabdichtungssystemen kann sie eine Rolle spielen.

Auch bei Kellerböden oder Wandflächen, die nach einer Sanierung geschützt werden sollen, kann sie sinnvoll sein.

Wichtig bleibt: Der sichtbare Schaden sagt nicht automatisch, welches Verfahren notwendig ist. Eine feuchte Wand kann viele Ursachen haben.

[fs-toc-h2]3. Wann reicht Dichtschlämme nicht aus?

Dichtschlämme reicht nicht aus, wenn die Ursache der Feuchtigkeit nicht zur Maßnahme passt.

Wenn Wasser aktiv eintritt, Pfützen entstehen, Risse offen sind oder der Wand Boden Anschluss undicht ist, muss zuerst geprüft werden, ob eine reine Flächenabdichtung überhaupt funktionieren kann.

Auch bei starkem Wasserdruck ist besondere Vorsicht nötig. Nicht jede Dichtschlämme ist für jede Belastung geeignet. Hier entscheidet nicht der Produktname, sondern das geprüfte System, die fachgerechte Planung und die tatsächliche Situation im Keller.

Dichtschlämme stoppt keine falsche Ursache

Wenn die Kellerfeuchtigkeit durch Kondensation entsteht, hilft Dichtschlämme nicht gegen die eigentliche Ursache. Dann geht es eher um Lüftung, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Nutzung.

Wenn eine Wasserleitung undicht ist, muss die Leitung repariert werden. Wenn Regenwasser durch defekte Dachrinnen, Fallrohre oder Lichtschächte eindringt, muss diese Ursache beseitigt werden.

Wenn Rückstau aus der Kanalisation vorliegt, braucht der Keller eine andere Schutzstrategie.

Dichtschlämme kann also nur dann sinnvoll sein, wenn sie wirklich zum Feuchteweg passt.

[fs-toc-h2]4. Welche Ursachen können hinter feuchten Kellerwänden stecken?

Bevor Dichtschlämme eingesetzt wird, sollte die Ursache der Feuchtigkeit möglichst genau eingegrenzt werden. Sonst besteht die Gefahr, dass nur die Oberfläche behandelt wird, während das eigentliche Problem weiterarbeitet.

Seitlich eindringende Feuchtigkeit

Seitlich eindringende Feuchtigkeit kommt aus dem Erdreich und trifft auf die Kellerwand. Das kann bei beschädigter Außenabdichtung, schlechter Versickerung, bindigem Boden oder Starkregen auftreten.

Typische Anzeichen sind feuchte Wandflächen, abplatzender Putz, dunkle Stellen und Salzausblühungen.

Aufsteigende Feuchtigkeit

Aufsteigende Feuchtigkeit wandert aus dem unteren Wandbereich nach oben. Häufig fehlt eine funktionierende Horizontalsperre oder sie ist beschädigt.

In solchen Fällen reicht eine reine Beschichtung der Wandfläche oft nicht aus. Dann muss geprüft werden, ob zusätzlich eine nachträgliche Horizontalsperre notwendig ist.

Feuchtigkeit am Wand Boden Anschluss

Der Übergang zwischen Kellerwand und Bodenplatte ist eine besonders häufige Schwachstelle. Wenn dort Wasser eintritt, genügt es oft nicht, nur die Wandfläche mit Dichtschlämme zu behandeln.

Der Anschlussbereich muss gezielt in das Abdichtungssystem eingebunden werden.

Kondensfeuchtigkeit

Kondensfeuchtigkeit entsteht, wenn warme, feuchte Luft auf kühle Kellerflächen trifft. Besonders im Sommer kann das schnell passieren.

Die Wand wirkt dann feucht, obwohl kein Wasser von außen eindringt. Eine Abdichtung löst dieses Problem nicht automatisch.

[fs-toc-h2]5. Dichtschlämme innen oder außen: Wo liegt der Unterschied?

Dichtschlämme kann je nach System innen oder außen eingesetzt werden. Der Unterschied ist wichtig, weil die Abdichtung auf unterschiedlichen Seiten des Bauteils arbeitet.

Bei einer Außenabdichtung wird das Wasser bereits vor dem Mauerwerk gestoppt. Das ist grundsätzlich der klassische Ansatz, wenn eine Kellerwand von außen gut erreichbar ist.

Bei einer Innenabdichtung wird die Abdichtung auf der Raumseite hergestellt. Das kann sinnvoll sein, wenn eine Außenabdichtung nicht möglich oder unverhältnismäßig aufwendig ist.

Innenabdichtung braucht besondere Planung

Wenn Dichtschlämme innen eingesetzt wird, spricht man im weiteren Sinne von einer Abdichtung auf der wasserabgewandten Seite. Die Feuchtigkeit kann also weiterhin von außen oder aus dem Mauerwerk kommen.

Deshalb sind Untergrund, Haftung, Salze, Wasserdruck und Anschlussbereiche besonders wichtig.

Eine Innenabdichtung ist kein einfacher Anstrich. Sie muss als System geplant werden.

[fs-toc-h2]6. Wie wird Dichtschlämme im Keller fachgerecht eingesetzt?

Die Verarbeitung hängt vom Produkt, vom Untergrund und vom Abdichtungskonzept ab. Trotzdem gibt es grundlegende Schritte, die bei einer professionellen Ausführung wichtig sind.

Schritt 1: Feuchteursache prüfen

Zuerst muss klar sein, warum der Keller feucht ist. Ohne diese Prüfung kann die falsche Maßnahme gewählt werden.

Eine Wand mit Kondensfeuchtigkeit braucht eine andere Lösung als eine Wand mit seitlich eindringender Feuchtigkeit. Ein undichter Wand Boden Anschluss braucht eine andere Behandlung als eine rein oberflächlich feuchte Putzfläche.

Schritt 2: Untergrund vorbereiten

Dichtschlämme braucht einen tragfähigen Untergrund. Lose Putze, alte Anstriche, beschädigte Schichten, Staub, Hohlstellen oder mürbe Fugen können die Wirkung beeinträchtigen.

Wenn der Untergrund nicht passt, kann auch ein gutes Material nicht zuverlässig funktionieren.

Schritt 3: Schwachstellen behandeln

Risse, Fugen, Rohrdurchführungen und der Wand Boden Anschluss müssen vor oder während der Abdichtung gezielt behandelt werden.

Genau diese Stellen entscheiden oft darüber, ob eine Abdichtung langfristig hält oder ob Feuchtigkeit später wieder sichtbar wird.

Schritt 4: Dichtschlämme im System aufbauen

Dichtschlämme wird nicht einfach beliebig aufgetragen. Schichtdicke, Verarbeitung, Trocknung, Untergrundfeuchte und Systemaufbau müssen zum Produkt und zum Schadensbild passen.

In vielen Fällen ist Dichtschlämme nur ein Teil der Gesamtlösung. Ergänzend können Injektionen, Anschlussabdichtungen, Sperrputz, Sanierputz oder weitere Maßnahmen notwendig sein.

[fs-toc-h2]7. Typische Fehler bei Dichtschlämme im Keller

Ein häufiger Fehler ist, Dichtschlämme direkt auf alten, geschädigten Putz aufzutragen. Wenn der Putz nicht mehr tragfähig ist, kann die Abdichtung nicht zuverlässig funktionieren.

Ein weiterer Fehler ist die falsche Einschätzung der Feuchteursache. Viele Kellerwände werden behandelt, obwohl die eigentliche Ursache an anderer Stelle liegt.

Problematisch ist auch, wenn nur die sichtbare Fläche abgedichtet wird, aber Fugen, Risse oder der Wand Boden Anschluss unbeachtet bleiben.

Warum schnelle Lösungen oft teuer werden

Eine schnelle Beschichtung kann kurzfristig beruhigen, weil die Wand erst einmal besser aussieht. Wenn die Ursache aber weiter besteht, kommt die Feuchtigkeit zurück.

Dann müssen später nicht nur die ursprünglichen Schäden saniert werden, sondern auch die falsch aufgebrachten Schichten entfernt werden.

Deshalb ist eine saubere Prüfung vor der Maßnahme fast immer günstiger als eine Sanierung nach dem Prinzip Versuch und Irrtum.

[fs-toc-h2]8. Dichtschlämme bei drückendem Wasser: Vorsicht vor Pauschalversprechen

Drückendes Wasser ist eine besonders anspruchsvolle Belastung. Dabei wirkt Wasser mit Druck auf das Bauteil ein. Das kann bei hohem Grundwasser, aufstauendem Sickerwasser oder ungünstiger Bodenbeschaffenheit auftreten.

Bei solchen Schadensbildern reicht eine einfache Produktlösung in der Regel nicht aus. Es muss geprüft werden, welches Abdichtungssystem geeignet ist und ob zusätzliche Maßnahmen notwendig sind.

Nicht jedes Produkt ist für jede Belastung geeignet

Der Begriff Dichtschlämme sagt noch nicht automatisch aus, für welchen Lastfall das Material geeignet ist.

Es gibt unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Eigenschaften. Manche sind starr, andere flexibler. Manche sind für bestimmte Anwendungen geprüft, andere nicht.

Deshalb sollte bei drückendem Wasser nie allein nach Gefühl entschieden werden. Hier braucht es eine fachliche Bewertung des Kellers und der Wasserbelastung.

[fs-toc-h2]9. Dichtschlämme oder Sperrputz: Was ist der Unterschied?

Dichtschlämme und Sperrputz werden im Alltag oft verwechselt, erfüllen aber nicht dieselbe Aufgabe.

Dichtschlämme dient der Abdichtung. Sie soll verhindern, dass Wasser oder Feuchtigkeit durch eine Fläche in den Innenraum gelangt.

Sperrputz oder Sanierputz wird eher im Putzaufbau eingesetzt. Er kann helfen, Wandflächen nach einer Sanierung wieder nutzbar zu machen und mit Restfeuchte oder Salzen besser umzugehen.

Putz ersetzt keine Abdichtung

Ein Putz kann eine Wandoberfläche verbessern, ersetzt aber nicht automatisch die Abdichtung gegen eindringende Feuchtigkeit.

Wenn weiterhin Wasser in die Wand gelangt, wird auch ein geeigneter Putz irgendwann belastet.

Deshalb sollte zuerst die Abdichtung geklärt werden. Danach kann entschieden werden, welcher Putzaufbau sinnvoll ist.

[fs-toc-h2]10. Dichtschlämme oder Injektion: Wann braucht man welches Verfahren?

Ob Dichtschlämme oder Injektion besser passt, hängt vom Feuchteweg ab.

Dichtschlämme wird auf Flächen oder Anschlussbereiche aufgebracht. Sie kann helfen, Wand oder Bodenflächen gegen Feuchtigkeit zu schützen.

Eine Injektion wird dagegen eingesetzt, wenn Feuchtigkeit über Risse, Fugen, Hohlräume oder kapillar im Mauerwerk eindringt. Auch eine nachträgliche Horizontalsperre kann über ein Injektionsverfahren hergestellt werden.

Oft ist die Kombination entscheidend

In vielen Kellern gibt es nicht nur ein Problem. Eine Wand kann seitlich feucht sein, während gleichzeitig aufsteigende Feuchtigkeit oder ein undichter Anschlussbereich vorliegt.

Dann reicht eine einzelne Maßnahme oft nicht aus. Dichtschlämme kann Teil des Systems sein, muss aber mit anderen Maßnahmen kombiniert werden.

Genau deshalb ist die Diagnose so wichtig.

[fs-toc-h2]11. Kann man Dichtschlämme im Keller selbst auftragen?

Viele Produkte wirken für Heimwerker zugänglich. Trotzdem ist bei feuchten Kellern Vorsicht geboten.

Das Auftragen selbst ist nicht das größte Problem. Das größere Risiko liegt in der falschen Einschätzung des Schadens.

Wenn der Untergrund nicht vorbereitet ist, die Ursache falsch bewertet wird oder das Produkt nicht zur Wasserbelastung passt, kann die Maßnahme scheitern.

Wann ein Fachbetrieb sinnvoll ist

Ein Fachbetrieb sollte prüfen, wenn die Wand wiederholt nass wird, Putz abplatzt, Salzausblühungen auftreten, Wasser nach Regen sichtbar wird oder Feuchtigkeit im Wand Boden Anschluss entsteht.

Auch bei Altbauten, drückendem Wasser, Rissen oder geplanter Wohnraumnutzung sollte nicht einfach selbst beschichtet werden.

Je wichtiger die spätere Nutzung des Kellers ist, desto wichtiger ist eine fachgerechte Planung.

[fs-toc-h2]12. Was kostet eine Abdichtung mit Dichtschlämme?

Die Kosten hängen stark davon ab, was genau gemacht werden muss.

Entscheidend sind die betroffene Fläche, der Zustand des Untergrunds, die Feuchteursache, notwendige Vorarbeiten, die Materialwahl und mögliche Ergänzungsmaßnahmen.

Eine einfache Flächenbehandlung ist nicht mit einer kompletten Kellerinnenabdichtung inklusive Putzabtrag, Rissbehandlung, Anschlussabdichtung und neuem Putzaufbau vergleichbar.

Warum Pauschalpreise oft täuschen

Bei Kellerabdichtungen sind pauschale Quadratmeterpreise nur begrenzt hilfreich. Zwei Keller können gleich groß sein, aber völlig unterschiedliche Ursachen und Anforderungen haben.

Der eine Keller braucht vielleicht nur eine lokale Maßnahme. Der andere benötigt zusätzlich eine Horizontalsperre, eine Anschlussabdichtung oder eine Injektion.

Seriös kalkulieren lässt sich eine Abdichtung erst, wenn das Schadensbild klar ist.

[fs-toc-h2]13. Worauf Eigentümer vor der Entscheidung achten sollten

Dichtschlämme kann sinnvoll sein, aber sie sollte nicht der erste Gedanke sein. Der erste Gedanke sollte immer die Ursache sein.

Eigentümer sollten sich fragen: Wann tritt die Feuchtigkeit auf? Wird es nach Regen schlimmer? Ist nur der untere Wandbereich betroffen? Gibt es Salzausblühungen? Ist der Boden ebenfalls feucht? Riecht der Keller muffig? Gibt es Risse oder offene Fugen?

Diese Beobachtungen helfen, den Schaden besser einzugrenzen.

Nicht das Material verkauft die Lösung, sondern das Konzept

Bei einer funktionierenden Kellerabdichtung geht es nicht darum, irgendein bekanntes Material aufzutragen. Entscheidend ist das passende Konzept.

Dichtschlämme kann darin eine wichtige Rolle spielen. Sie kann aber auch die falsche Maßnahme sein, wenn die Ursache nicht passt.

Deshalb sollte ein Fachbetrieb immer erklären können, warum genau dieses System für den Keller sinnvoll ist.

[fs-toc-h2]Fazit: Dichtschlämme kann helfen, aber nur bei passendem Schadensbild

Dichtschlämme ist ein bewährtes Material im Bereich der Kellerabdichtung. Sie kann Kellerwände, Kellerböden und Anschlussbereiche gegen Feuchtigkeit schützen, wenn Untergrund, Wasserbelastung und Systemaufbau passen.

Sie ist aber keine pauschale Lösung für jeden feuchten Keller. Besonders bei drückendem Wasser, Rissen, undichten Anschlüssen, aufsteigender Feuchtigkeit oder Kondensproblemen muss genauer geprüft werden.

Wer Dichtschlämme ohne Diagnose einsetzt, riskiert, dass der Schaden nur verdeckt wird. Wer dagegen die Ursache sauber prüfen lässt, kann entscheiden, ob Dichtschlämme allein ausreicht oder ob sie Teil einer größeren Abdichtungslösung sein sollte.

Wenn Sie wissen möchten, ob Dichtschlämme für Ihren Keller sinnvoll ist, sollte zuerst die Feuchteursache geprüft werden. Craftflix bewertet den Zustand Ihres Kellers vor Ort und zeigt Ihnen, welche Abdichtungsmethode wirklich zu Ihrem Gebäude passt.

[fs-toc-h2]FAQ: Häufige Fragen zu Dichtschlämme im Keller

Ist Dichtschlämme für Kellerwände geeignet?

Ja, Dichtschlämme kann für Kellerwände geeignet sein, wenn der Untergrund tragfähig ist und die Feuchtebelastung zum Abdichtungssystem passt. Entscheidend ist die Ursache der Feuchtigkeit.

Hilft Dichtschlämme gegen drückendes Wasser?

Nicht pauschal. Bei drückendem Wasser muss genau geprüft werden, welches System geeignet ist und ob zusätzliche Maßnahmen notwendig sind. Eine einfache Beschichtung reicht hier oft nicht aus.

Kann man Dichtschlämme innen im Keller auftragen?

Ja, Dichtschlämme kann innen eingesetzt werden, wenn eine Innenabdichtung sinnvoll ist. Dafür müssen Untergrund, Feuchteursache und Wasserbelastung fachlich bewertet werden.

Muss alter Putz vor Dichtschlämme entfernt werden?

Wenn der alte Putz lose, geschädigt, salzbelastet oder nicht tragfähig ist, muss er in der Regel entfernt werden. Dichtschlämme braucht einen geeigneten Untergrund.

Was ist besser: Dichtschlämme oder Injektion?

Das hängt vom Schaden ab. Dichtschlämme wird eher auf Flächen eingesetzt. Eine Injektion kann sinnvoll sein, wenn Feuchtigkeit über Risse, Fugen, Hohlräume oder kapillar im Mauerwerk eindringt.

Kann ich Dichtschlämme selbst auftragen?

Das Material kann je nach Produkt verarbeitet werden, aber bei echten Feuchteschäden im Keller ist die Ursachenprüfung entscheidend. Falsche Anwendung kann Schäden verdecken oder verschlimmern.

Wie lange hält Dichtschlämme im Keller?

Die Haltbarkeit hängt von Untergrund, Verarbeitung, Wasserbelastung und Gesamtsystem ab. Wenn die Ursache richtig erkannt wurde und das System passt, kann Dichtschlämme langfristig funktionieren.

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