Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung
EinstellungenAblehnenAkzeptieren
Cookie Einstellungen
Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.
Alle Cookies ablehnenAlle Cookies erlauben
Kategorien
Notwendig
Immer aktiv
Notwendige Cookies helfen dabei, eine Webseite nutzbar zu machen, indem sie Grundfunktionen wie Seitennavigation und Zugriff auf sichere Bereiche der Webseite ermöglichen. Die Webseite kann ohne diese Cookies nicht richtig funktionieren.
Marketing
These items are used to deliver advertising that is more relevant to you and your interests. They may also be used to limit the number of times you see an advertisement and measure the effectiveness of advertising campaigns. Advertising networks usually place them with the website operator’s permission.
Personalisierung
These items allow the website to remember choices you make (such as your user name, language, or the region you are in) and provide enhanced, more personal features. For example, a website may provide you with local weather reports or traffic news by storing data about your current location.
Statistik
Statistik-Cookies helfen Webseiten-Besitzern zu verstehen, wie Besucher mit Webseiten interagieren, indem Informationen anonym gesammelt und gemeldet werden.
Auswahl bestätigen und schließen
Telefon Icon
+49 (0) 209 162 00 160
Mail Icon
info@craftflix.de
Craftflix Logo
Startseite
Leistungen
Foto eines Craftflix-Mitarbeiters während der Arbeit
Alle Leistungen im Überblick
Foto von einem Craftflix-Mitarbeiter bei der Arbeit
Kellerabdichtung von Innen
Foto einer Baustelle
Kellerabdichtung von Außen
Bild einer Mauerwerksinjektion
Injektionsverfahren / Mauerwerksabdichtung
Foto eines Craftflix-Mitarbeiters während der Arbeit
Sperrputz
Foto eines Craftflix-Mitarbeiters während der Arbeit
Kristallisationsverfahren
Foto von einem Craftflix-Mitarbeiter bei der Arbeit
Kellerwand abdichten
Bild eines Kellers mit Boden und Wand in einwandfreiem Zustand
Kellerboden abdichten
Über uns
Kundenerfahrungen
Unverbindliche Beratung erhalten
Kostenfrei & unverbindlich
Unverbindliche Beratung erhalten
Kostenfrei & unverbindlich

Typische Schäden nach mangelhafter Abdichtung – und wie man sie behebt

Wenn die Abdichtung versagt – Schäden sind vorprogrammiert

von Daniel aus dem Craftflix-Expertenteam

|
12.1.2026

Eine mangelhafte Kellerabdichtung zeigt sich selten sofort. Meist dauert es Monate oder sogar Jahre, bis die ersten sichtbaren Schäden auftreten. Dann aber wird es ernst. Denn was als kleiner Feuchtigkeitsfleck beginnt, kann sich zu einem massiven Bauschaden entwickeln, der nicht nur den Wert Ihrer Immobilie mindert, sondern auch Ihre Gesundheit gefährdet.

Die gute Nachricht: Wer die typischen Schadensbilder kennt und richtig deutet, kann rechtzeitig gegensteuern. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, welche Schäden durch mangelhafte Abdichtung entstehen können, worin die Ursachen liegen und welche Sanierungsmöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen.

‍

Inhaltsverzeichnis
-
Text Link
-
Text Link
-
Text Link
-
Text Link
-
Text Link

[fs-toc-h2]Diese Schadensbilder verraten Abdichtungsprobleme

Nicht jeder Wasserschaden ist auf den ersten Blick als solcher erkennbar. Oftmals sind es subtile Anzeichen, die auf ein tiefer liegendes Problem hinweisen. Hier sind die häufigsten Schadensbilder, die auf eine mangelhafte Abdichtung hindeuten.

Schimmelbefall – mehr als nur ein Schönheitsfehler:

Schwarze, grüne oder graue Flecken an Kellerwänden sind meist ein untrügliches Zeichen für Feuchtigkeit. Schimmel fühlt sich bei hoher Luftfeuchtigkeit und nassen Wänden besonders wohl. Die Pilzsporen verbreiten sich rasant und können bei dauerhafter Exposition zu Atemwegserkrankungen und Allergien führen.

Besonders heimtückisch: Schimmel kann auch hinter Schränken oder Verkleidungen wachsen und bleibt dort lange unentdeckt. Ein muffiger, modriger Geruch im Keller ist oft das erste Warnsignal. Bei fortgeschrittenem Befall breitet sich der Schimmel auch auf Möbel, Textilien und Kartons aus.

Salzausblühungen – wenn Wände zu kristallisieren beginnen:

Weiße, pulverartige Ablagerungen auf dem Mauerwerk sehen auf den ersten Blick harmlos aus. Doch diese sogenannten Salzausblühungen sind alles andere als ungefährlich. Sie entstehen, wenn Wasser aus dem Erdreich Salze aus dem Baumaterial oder dem Boden löst und an die Oberfläche transportiert.

Beim Verdunsten des Wassers kristallisieren die Salze aus und bilden die charakteristischen weißen Krusten. Dabei dehnen sie sich aus und sprengen Stück für Stück das Mauerwerk auf. Fugen bröckeln, Putze platzen ab, und das gesamte Gefüge wird porös. Besonders bei Altbauten führen Salzausblühungen zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz.

Risse im Mauerwerk – wenn die Statik leidet:

Feine Haarrisse sind zunächst unauffällig, können aber auf ernste Probleme hinweisen. Durch eindringende Feuchtigkeit können sich diese Risse erweitern. Bei Frost-Tau-Wechseln dehnt sich das Wasser im Mauerwerk aus und sprengt die Risse weiter auf.

Größere Risse können sogar die Statik des Gebäudes gefährden. Besonders problematisch sind diagonale Risse, die auf ungleichmäßige Setzungen des Fundaments hindeuten. Diese entstehen häufig, wenn Feuchtigkeit den Boden unter dem Fundament aufweicht.

Abplatzender Putz – das letzte Stadium vor dem Mauerwerksschaden:

Wenn der Putz von den Wänden fällt, ist der Schaden meist schon weit fortgeschritten. Die Ursachen sind vielfältig: Salzausblühungen, Frost-Tau-Wechsel oder eine durchfeuchtete Putzschicht führen dazu, dass sich der Putz vom Untergrund löst.

Typischerweise beginnt es mit kleinen Blasen oder Hohlstellen, die sich beim Abklopfen hohl anhören. Später platzen ganze Putzflächen ab und legen das dahinterliegende Mauerwerk frei. Ohne Putzschicht ist das Mauerwerk schutzlos den Witterungseinflüssen ausgesetzt.

[fs-toc-h2]Ursachen für mangelhafte Abdichtung – wo liegt das Problem?

Eine Abdichtung versagt selten ohne Grund. Meist liegt es an einer Kombination aus verschiedenen Faktoren. Die häufigsten Ursachen im Überblick:

Falsche Materialwahl – nicht jedes Material passt überall:

Die Auswahl des richtigen Abdichtungsmaterials ist entscheidend für den langfristigen Erfolg. Viele ältere Gebäude wurden mit einfachen Bitumenanstrichen abgedichtet, die heute als nicht mehr zeitgemäß gelten. Diese Anstriche werden mit der Zeit spröde, reißen und verlieren ihre Dichtwirkung.

Auch bei modernen Materialien gibt es Qualitätsunterschiede. Minderwertige Bitumendickbeschichtungen oder zu dünn aufgetragene Dichtschlämmen bieten keinen ausreichenden Schutz. Besonders kritisch sind:

  • Zu dünne Abdichtungsschichten, die mechanischen Belastungen nicht standhalten
  • Materialien ohne ausreichende Rissüberbrückung bei Altbauten
  • Ungeeignete Produkte für drückendes Wasser
  • Fehlende UV-Stabilisierung bei erdberührenden Bauteilen

Unsachgemäße Ausführung – Handwerk will gelernt sein:

Selbst das beste Material nützt nichts, wenn die Ausführung mangelhaft ist. Häufige Fehler bei der Abdichtung sind eine verschmutzte oder unebene Untergrundvorbereitung, unzureichende Abdichtung von Anschlüssen und Fugen sowie fehlende Hohlkehlen zwischen Wand und Boden.

Besonders kritisch sind die Übergänge zwischen verschiedenen Bauteilen. Hier entstehen Schwachstellen, durch die Wasser eindringen kann. Lichtschächte, Kellerfenster und Rohrdurchführungen sind typische Problemzonen, die besondere Sorgfalt erfordern.

Fehlende oder defekte Drainage – Wasser muss abfließen können:

Eine Abdichtung allein reicht oft nicht aus. Wenn sich Wasser dauerhaft am Gebäude anstaut, erhöht sich der Wasserdruck auf die Kellerwände. Selbst die beste Abdichtung kann diesem permanenten Druck auf Dauer nicht standhalten.

Eine funktionierende Drainage leitet das Wasser vom Gebäude weg und verhindert so den Wasserstau. Folgende Probleme treten häufig auf:

  • Verstopfte Drainagerohre durch Wurzeln oder Schlamm
  • Fehlende Gefälle, sodass das Wasser nicht abfließt
  • Defekte oder nicht angeschlossene Drainagesysteme
  • Zugewachsene Sickergruben oder vollgelaufene Rigolen

Auch eine fehlerhafte Geländemodellierung kann problematisch sein. Wenn das Gelände zum Haus hin abfällt, fließt Regenwasser direkt auf die Kellerwände zu, anstatt abgeleitet zu werden.

[fs-toc-h2]Sanierungsmöglichkeiten – für jeden Schaden die richtige Lösung

Die Sanierung hängt stark von Art und Ausmaß des Schadens ab. Pauschallösungen gibt es nicht – jeder Fall muss individuell beurteilt werden.

Bei Schimmelbefall – schnell und gründlich handeln:

Schimmel muss fachgerecht entfernt werden. Oberflächliches Abwischen oder Überstreichen reicht nicht aus. Die betroffenen Bereiche müssen gereinigt und desinfiziert werden. Bei starkem Befall muss der Putz komplett abgeschlagen werden.

Wichtig ist die Ursachenbekämpfung. Ohne Beseitigung der Feuchtigkeit kehrt der Schimmel zurück. Nach der Schimmelentfernung sollte der Keller gründlich getrocknet werden – idealerweise mit professionellen Bautrocknern.

Salzausblühungen entfernen – mehr als Kosmetik:

Die sichtbaren Salzablagerungen können mechanisch durch Abbürsten entfernt werden. Doch das löst das Problem nicht dauerhaft. Die Salze sitzen tief im Mauerwerk und werden immer wieder an die Oberfläche transportiert, solange Feuchtigkeit nachkommt.

Bei starker Versalzung hilft nur das Abschlagen des alten Putzes. Das Mauerwerk kann dann mit speziellen Entsalzungssystemen behandelt werden. Anschließend wird ein Sanierputz aufgebracht, der die Salze aufnimmt und deren Kristallisation in der Putzschicht ermöglicht, ohne dass diese zerstört wird.

Risse verfugen und abdichten:

Kleine Risse können mit speziellen Rissvergussmassen verschlossen werden. Größere Risse erfordern eine aufwendigere Sanierung. Das Mauerwerk muss möglicherweise kraftschlüssig verbunden oder durch Anker stabilisiert werden.

Entscheidend ist die Ursachenforschung. Sind die Risse auf statische Probleme zurückzuführen, muss zunächst das Fundament gesichert werden. Andernfalls entstehen immer wieder neue Risse.

Putzschäden beheben – Schicht für Schicht:

Abgeplatzter Putz muss vollständig entfernt werden, bis ein tragfähiger Untergrund erreicht ist. Das Mauerwerk wird gereinigt und mit einer Grundierung versehen. Anschließend erfolgt der Neuaufbau in mehreren Lagen:

  • Grundputz zum Ausgleich von Unebenheiten
  • Sanierputz bei Salzbelastung
  • Oberputz als Abschlussschicht
  • Optional: Mineralische Beschichtung als zusätzlicher Schutz

Bei stark geschädigtem Mauerwerk kann auch eine Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten sinnvoll sein. Diese regulieren die Feuchtigkeit und verhindern Schimmelbildung.

[fs-toc-h2]Nachträgliche Abdichtung – diese Verfahren stehen zur Verfügung

Wenn die vorhandene Abdichtung versagt hat oder nie vorhanden war, ist eine nachträgliche Abdichtung notwendig. Verschiedene Verfahren kommen je nach Situation zum Einsatz.

Außenabdichtung – die nachhaltigste Lösung:

Die Abdichtung von außen gilt als das sicherste Verfahren. Dabei wird das Erdreich rund um das Gebäude abgetragen, bis die Kellerwände freiliegen. Nach gründlicher Reinigung wird eine neue Abdichtung aufgebracht – meist eine Bitumendickbeschichtung in Verbindung mit Noppenbahnen.

Gleichzeitig kann eine Perimeterdämmung angebracht werden, die zusätzlich vor Wärmeverlusten schützt. Die Drainage wird erneuert oder erstmals installiert. Diese Methode ist zwar aufwendig und teuer, bietet aber die beste Langzeitwirkung.

Innenabdichtung – wenn Ausgraben nicht möglich ist:

In dicht bebauten Gebieten oder bei angrenzenden Terrassen lässt sich eine Außenabdichtung oft nicht realisieren. Dann kommt die Abdichtung von innen infrage. Dabei werden verschiedene Systeme eingesetzt:

  • Dichtschlämmen, die von innen auf das Mauerwerk aufgetragen werden
  • Flächeninjektionen, bei denen ein Gel in das Mauerwerk eingebracht wird
  • Druckwasserdichte Innenbeschichtungen

Die Innenabdichtung ist eine Kompromisslösung. Sie schützt den Innenraum, lässt aber das Mauerwerk außen weiterhin feucht. Daher ist sie nur für bestimmte Lastfälle geeignet.

Horizontalsperre nachträglich einbringen:

Wenn Feuchtigkeit aus dem Fundament aufsteigt, fehlt meist eine Horizontalsperre. Diese kann nachträglich auf verschiedene Arten eingebaut werden. Das Mauersägeverfahren durchtrennt das Mauerwerk horizontal und setzt eine Sperrschicht ein – sehr effektiv, aber aufwendig.

Bei der Injektion werden Bohrlöcher ins Mauerwerk gebracht und ein Abdichtungsmittel eingepresst. Das Gel oder Harz füllt die Poren und bildet eine wasserabweisende Schicht. Beide Verfahren haben ihre Vor- und Nachteile und sollten von einem Fachmann ausgewählt werden.

Wann ist welches Verfahren sinnvoll?

Die Wahl des richtigen Verfahrens hängt von mehreren Faktoren ab. Ein Sachverständiger sollte zunächst die genaue Ursache der Feuchtigkeit ermitteln. Dabei wird geprüft:

  • Wo kommt die Feuchtigkeit her (von unten, von der Seite, von oben)?
  • Wie hoch ist die Feuchtigkeitsbelastung?
  • Welcher Lastfall liegt vor (Bodenfeuchtigkeit, Sickerwasser, drückendes Wasser)?
  • Welche baulichen Gegebenheiten liegen vor?

Erst nach dieser Analyse kann entschieden werden, ob eine Außen- oder Innenabdichtung, eine Horizontal- oder Vertikalsperre oder eine Kombination verschiedener Maßnahmen erforderlich ist.

‍

Vorbeugung ist besser als Sanierung

Schäden durch mangelhafte Abdichtung sind nicht nur teuer in der Beseitigung, sondern gefährden auch die Bausubstanz und Ihre Gesundheit. Die charakteristischen Schadensbilder wie Schimmel, Salzausblühungen, Risse und abplatzender Putz lassen sich gut erkennen, wenn man weiß, worauf zu achten ist.

Die Ursachen liegen meist in falscher Materialwahl, unsachgemäßer Ausführung oder fehlender Drainage. Eine erfolgreiche Sanierung erfordert mehr als kosmetische Maßnahmen – die Ursache muss dauerhaft behoben werden. Nur so lassen sich erneute Schäden verhindern.

Die nachträgliche Abdichtung bietet verschiedene Möglichkeiten, vom Aufgraben der Außenwände bis zur Injektion von innen. Welches Verfahren das richtige ist, sollte ein Sachverständiger nach gründlicher Untersuchung entscheiden. Eines ist sicher: Je früher Sie handeln, desto geringer fallen die Schäden und damit die Kosten aus. Ein trockener Keller ist die beste Grundlage für ein gesundes Wohnen und eine wertbeständige Immobilie.

‍

Jetzt kostenlose Schadenanalyse anfordern.

In der Regel macht eine profesionelle Kellerabdichtung Sinn. Fragen Sie jetzt bei uns eine profesionelle Schadenanalyse an und unser Experten-Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen zurück. Gemeinsam schauen wir welche Lösung für Ihren Keller und Ihre Anforderungen optimal ist. Durch eine Kellerabdichtung erhöhen Sie den Wert Ihrer Immobilie, verhindern Schimmel und schützen die Bausubstanz.

Foto vom Geschäftsführer von Craftflix
Daniel Schlaegel
Kellerabdichtungs-Experte & Gründer von Craftflix
Pfeil Icon
Jetzt zum Kostenrechner
Kostenfrei & unverbindlich
Craftflix Logo
Facebook IconInstagram IconYouTube Logo
Interesse Franchise–Partner zu werden? Jetzt hier klicken!
Leistungen
Unverbindliche Beratung
Alle Leistungen
Kellerabdichtung (Innen)
Kellerabdichtung (Außen)
Injektionsverfahren
Sperrputz
Kristallisationsverfahren
Kellerwand abdichten
Kellerboden abdichten
Beliebte Seiten
Über uns
Kundenerfahrungen
Standorte
Franchise-Partner werden
Kellerabdichtung-Ratgeber
Temporäre vs. dauerhafte Kellerabdichtung: Der ultimative Vergleich
Wann reicht eine Kellerentfeuchtung aus und wann ist Abdichtung nötig?
Typische Schäden nach mangelhafter Abdichtung – und wie man sie behebt
Kontakt
Foto vom Geschäftsführer von Craftflix
Daniel Schlaegel
Geschäftsführer Craftflix
+49 (0) 209 162 00 160
Rufen Sie uns an
info@craftflix.de
Schreiben Sie uns eine E-Mail
Zum Kostenrechner
Kostenlos & Unverbindlich
© 2024 Craftflix - Alle Rechte vorbehalten.
ImpressumDatenschutz